Am 12. Dezember haben wir mit dem Saarbrücker Heilerchor vor dem Saarbrücker Rathaus gemeinsam mit etwa fünfzig Bürgerinnen und Bürgern für eine bahnbrechende globale Erklärung der Politiker und Politikerinnen in Kopenhagen gesungen. Die regionalen Zeitungen hatten freundlicherweise auf unsere Aktion hingewiesen, dafür möchte ich mich hier bedanken. Danken möchte ich auch allen Mitsängern und -sängerinnen und den Unterstützern, die unsere zweihundert Kerzen mit dem Schriftzug "Kopenhagen" am Brennen hielten. Uns wehte nämlich ein eisiger Wind entgegen, der ständig die Kerzen auszublasen drohte, als wäre es eine Botschaft, dass es nicht leicht werden wird, ein globales Umdenken auf dem Planeten zu bewirken, dass wir viel Ausdauer bräuchten und Entschlossenheit. Unser Gesang war auch nicht besonders harmonisch, im freien Tönen waren viele Dissonanzen, als wir uns auf die Politiker konzentrierten.
Jeder Sänger war dennoch mit Herz dabei und wenn man auf you tube die Bilder sieht (einfach Mahnwache Saarbrücken eingeben), bemerkt man sofort die Begeisterung, mit der die Menschen bei der Sache sind. Für uns alle war es ein schönes Erlebnis, ein solch starke Gemeinschaft engagierter Menschen zu spüren. Auch wenn wir scheinbar nicht viel erreicht haben, fühlen wir uns im Nachhinein auf eine besondere Art bestärkt. Wir werden nicht aufgeben und weitersingen.
Dienstag, 22. Dezember 2009
Montag, 7. Dezember 2009
Wir haben es geschafft!! Obama kommt doch nach Kopenhagen. Ich danke allen, die für eine Wende in Kopenhagen gesungen und getrommelt haben. Bei unserem Singen hat eine junge Frau ihren kleinen silbernen Flügelanhänger als Symbol für Obama zu den Edelsteinen gelegt. Damit hat sie ihm anscheinend Flügel verliehen...Jetzt gibt es doch wieder Hoffnung. Zu unserem nächsten Treffen am 12.Dezember wollen viele Leute kommen und mitsingen. Wir treffen uns um 17 Uhr vor dem Saarbrücker Rathaus und stellen den Schriftzug "Kopenhagen" mit Kerzen auf. Dann wollen wir noch mal die Polititker und Politikerinnen besingen. Ausserdem schicken wir einen Gruß zu Gaia.
Die Presse wird darüber berichten. Die Journalistin, mit der ich heute gesprochen habe, freut sich über unsern Glauben an die Menschheit. Das tut ihr gut, sagt sie.
Die Presse wird darüber berichten. Die Journalistin, mit der ich heute gesprochen habe, freut sich über unsern Glauben an die Menschheit. Das tut ihr gut, sagt sie.
Montag, 30. November 2009
Gestern haben wir mit dem Heilerchor alle Staatslenker und Politiker/innen besungen, die vom 7. bis zum 18. Dezember in Kopenhagen über die klimatische Zukunft unseres Planeten mitentscheiden. Wir wünschten Ihnen Entschlusskraft.
Wir waren 15 Menschen. Unsere gebündelte Absicht war im Raum fast zu greifen.
Ich legte in unsere Mitte auf einen Glasteller viele verschiedene Halbedelsteine, als Zeichen der Hochachtung für diese Vertreter verschiedener Völker der Erde, die eine schwierige Aufgabe vor sich haben.
Wir sangen zunächst die Erde mit ihrem Namen "Gaya" heilig und dann besangen wir die Unentschlossenheit der Politik, um sie aufzulösen und in hilfreiches Handeln zu transformieren. Uns wurde beim Singen allen sehr heiß. Unserer Stimmen waren stark und zärtlich zugleich.
Jede Stimme leistete ihren Beitrag, jede war gleich wichtig.
In der Abschlussrunde sagte eine Frau, die schon lange nicht mehr da war, sie hätte am Tag zuvor den deutlichen Impuls gespürt, zur Heilung der Erde beizutragen, nachdem sie vorher immer still mitgelitten hätte. Jetzt sei sie energetisch aufgeladen und gelöst.
So möge sich auch die Erde gefühlt haben.
Wir Menschen können so strahlende Wesenheiten sein!
Ich glaube fest an die magische Kraft unserer Stimmen.
Wir waren 15 Menschen. Unsere gebündelte Absicht war im Raum fast zu greifen.
Ich legte in unsere Mitte auf einen Glasteller viele verschiedene Halbedelsteine, als Zeichen der Hochachtung für diese Vertreter verschiedener Völker der Erde, die eine schwierige Aufgabe vor sich haben.
Wir sangen zunächst die Erde mit ihrem Namen "Gaya" heilig und dann besangen wir die Unentschlossenheit der Politik, um sie aufzulösen und in hilfreiches Handeln zu transformieren. Uns wurde beim Singen allen sehr heiß. Unserer Stimmen waren stark und zärtlich zugleich.
Jede Stimme leistete ihren Beitrag, jede war gleich wichtig.
In der Abschlussrunde sagte eine Frau, die schon lange nicht mehr da war, sie hätte am Tag zuvor den deutlichen Impuls gespürt, zur Heilung der Erde beizutragen, nachdem sie vorher immer still mitgelitten hätte. Jetzt sei sie energetisch aufgeladen und gelöst.
So möge sich auch die Erde gefühlt haben.
Wir Menschen können so strahlende Wesenheiten sein!
Ich glaube fest an die magische Kraft unserer Stimmen.
Dienstag, 24. November 2009
Folgende mail habe ich heute bekommen:
Und hier ein lustiger Text von einer belgischen Rocktante, die sich treffend
"La Blonde" nennt:
"Je suis mère nature, je mélange des molécules
Dans mon labo secret j'assemble des cellules
L'univers tourne rond depuis des millénaires
La machine est rodée et j'en suis assez fière
Je suis mère nature et je cherche une formule
Dans mon labo honteuse je refais mes calculs
Le monde tournait rond depuis des millénaires
La machine est grippée, ça clignote sur la terre"
Und hier ein lustiger Text von einer belgischen Rocktante, die sich treffend
"La Blonde" nennt:
"Je suis mère nature, je mélange des molécules
Dans mon labo secret j'assemble des cellules
L'univers tourne rond depuis des millénaires
La machine est rodée et j'en suis assez fière
Je suis mère nature et je cherche une formule
Dans mon labo honteuse je refais mes calculs
Le monde tournait rond depuis des millénaires
La machine est grippée, ça clignote sur la terre"
Montag, 23. November 2009
Gestern war ich mit Freunden an einer Felsformation in der Nähe von Abenteuer - ein unglaublicher Kraftplatz. Ich entdeckte am Eingang einen Orakelsitz, von dem aus in früheren Zeiten die Orakelpriesterin in die Zukunft schaute oder Fragen beantwortete. Ich setzte mich drauf und sofort stellte jeder eine Frage an mich, auch die beiden Mädchen, die dabei waren.
Im Anschluss erklärte ich den beiden wie man in die andere Ebene schaut. Ich erhielt auf meine Frage, wie ich das Buch verbreiten soll, von einem der Mädchen die Antwort:"Du sollst Du selbst bleiben und auch Werbung für das Buch machen."
Im Anschluss erklärte ich den beiden wie man in die andere Ebene schaut. Ich erhielt auf meine Frage, wie ich das Buch verbreiten soll, von einem der Mädchen die Antwort:"Du sollst Du selbst bleiben und auch Werbung für das Buch machen."
Mittwoch, 18. November 2009
Folgenden Text hat mir meine Mondschwester vor zwei Tagen geschickt:
"Bei den tantrischen Buddhisten gibt es die Vorstellung von Tertöns, Schatzfinderinnen.....In dieser Tradition ist es nicht notwendig, auf unsere wissenschaftliche Weise objektive Beweise zu erbringen, Wenn eine Tertön z. B. ein Manuskript findet, das mehrere hundert Jahre in einer Höhle gelegen hat, wird nicht and der Echtheit gezweifelt- denn auch wenn sie es selbst geschrieben hätte wäre es ein wahres Dokument aus jener Zeit, das sie erfahren hat.
Im Westen würde eine unendliche Korrespondenz und ein langer Gelehrtenstreit beginnen, ob es wirklich ein Original eines Menschen jener Zeit wäre, ect. Aber dort weiß jede Person, dass es Übertragung gibt, daß Zeit in unserem linearen Sinne nicht diese immense Rolle spielt wie in westlichen Kulturen, dass Zeit simultan sein kann und die Tertön sich in die Zeit von vor Hunderten von Jahrén begeben haben kann." Ute Schiran -Menschenfrauen fliegen wieder.
"Bei den tantrischen Buddhisten gibt es die Vorstellung von Tertöns, Schatzfinderinnen.....In dieser Tradition ist es nicht notwendig, auf unsere wissenschaftliche Weise objektive Beweise zu erbringen, Wenn eine Tertön z. B. ein Manuskript findet, das mehrere hundert Jahre in einer Höhle gelegen hat, wird nicht and der Echtheit gezweifelt- denn auch wenn sie es selbst geschrieben hätte wäre es ein wahres Dokument aus jener Zeit, das sie erfahren hat.
Im Westen würde eine unendliche Korrespondenz und ein langer Gelehrtenstreit beginnen, ob es wirklich ein Original eines Menschen jener Zeit wäre, ect. Aber dort weiß jede Person, dass es Übertragung gibt, daß Zeit in unserem linearen Sinne nicht diese immense Rolle spielt wie in westlichen Kulturen, dass Zeit simultan sein kann und die Tertön sich in die Zeit von vor Hunderten von Jahrén begeben haben kann." Ute Schiran -Menschenfrauen fliegen wieder.
Donnerstag, 5. November 2009
Am letzten Sonntag haben wir uns noch mal mit dem Heilerchor getroffen. Wir waren 15 Menschen, hoch motiviert und strahlend. Ich konnte berichten, dass das kleine Mädchen, das wir beim letzten Mal besungen haben und das seinen Kopf wegen Rheuma nicht mehr bewegen konnte jetzt schon keine Schmerzmittel mehr braucht und sogar schon mit Hilfe, aus eigenem Impuls, einen Kopfstand gemacht hat!
Diesmal haben wir unter anderem ein ungeborenes Kind im Bauch besungen. Ich bin gespannt, was uns die Mutter beim nächsten Mal berichtet...
Überall geschieht Heilung, selbst uralte Traumata können sich lösen. Der anstehende Bewusstseinssprung bereitet sich vor.
Diesmal haben wir unter anderem ein ungeborenes Kind im Bauch besungen. Ich bin gespannt, was uns die Mutter beim nächsten Mal berichtet...
Überall geschieht Heilung, selbst uralte Traumata können sich lösen. Der anstehende Bewusstseinssprung bereitet sich vor.
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Vom richtigen Zeitpunkt
"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben", mit diesem Satz ermutigte Michail Gorbatschow vor 20 Jahren im Oktober 1989 unzählige DDR-Bürger und Bürgerinnen zum Protest.
Während der Feiern zum 40.Jahrestag der DDR wurde er von Journalisten gefragt, ob er die aufrührerische Stimmung im Volk für gefährlich halte und er antwortete: "Gefahren lauern nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren." Am Tag darauf sprach er vor dem Politbüro dann vom Wandel und betonte den richtigen Zeitpunkt zum Handeln: "Wenn wir zurück bleiben, bestraft uns das Leben sofort." "Those who are late will be punished by life itself."
Ich glaube, dass jetzt der Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist. Das neue Bewusstsein sollte sich JETZT durch Menschen materialisieren. Nur durch die Handlung von Menschen kann es sich im Aussen zeigen.
Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.
(Ich hatte in meinem Buch ursprünglich auch ein Kapitel mit dem Titel "Vom richtigen Zeitpunkt", jetzt ist es nur noch auf meiner Homepage unter den Extra-Kapiteln zu finden, weil wir im Buch nicht mehr genug Platz hatten.)
Während der Feiern zum 40.Jahrestag der DDR wurde er von Journalisten gefragt, ob er die aufrührerische Stimmung im Volk für gefährlich halte und er antwortete: "Gefahren lauern nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren." Am Tag darauf sprach er vor dem Politbüro dann vom Wandel und betonte den richtigen Zeitpunkt zum Handeln: "Wenn wir zurück bleiben, bestraft uns das Leben sofort." "Those who are late will be punished by life itself."
Ich glaube, dass jetzt der Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist. Das neue Bewusstsein sollte sich JETZT durch Menschen materialisieren. Nur durch die Handlung von Menschen kann es sich im Aussen zeigen.
Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.
(Ich hatte in meinem Buch ursprünglich auch ein Kapitel mit dem Titel "Vom richtigen Zeitpunkt", jetzt ist es nur noch auf meiner Homepage unter den Extra-Kapiteln zu finden, weil wir im Buch nicht mehr genug Platz hatten.)
Montag, 5. Oktober 2009
Gestern haben wir uns mit dem Heilerchor getroffen. Ein kleines Mädchen, das Rheuma hat und nicht mehr laufen kann, wollte besungen werden. Wir waren zwölf Menschen. Irgendwie hatten sich selbst einige aufgerafft, die eigentlich zu müde waren. Es wurde ein wunderbares Treffen. Alle fühlten sich danach aufgeladen und beseelt. Zwei Neue waren auch dabei und fügten sich wie selbstverständlich in das Ganze. Wir sangen ganz aus dem Herzen heraus, improvisierten teilweise auch wild. Das kleine Mädchen konnte alles annehmen und machte sogar selber mit, als wir anschließend eine erwachsene Frau besangen. Kinder haben oft einen so direkten Draht zur anderen Ebene....
Mittwoch, 30. September 2009
Das Goldene Gitternetz
Gestern habe ich eine mail bekommen von einem Mann, der als Heiler in eigener Praxis arbeitet. Er war von dem Extra-Kapitel "Die Ersatzbank brennt" sehr angetan. Er fand die Auflistung der Menschengruppen, die für die Materialisierung des Bewusstseinssprungs gebraucht werden, sehr ansprechend. Er stellte mir die Frage, wie sich das Goldene Gitternetz formieren solle, wo es doch bis jetzt nur einzelne Gruppen gäbe, die noch nicht vernetzt seien. Ich habe darüber nachgedacht und gemerkt, dass ich voll und ganz auf die Feldintelligenz vertraue. Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, genügt ein winziger Impuls und das Feld sucht sich selbst den besten Weg, um sich zu vernetzen.
Montag, 28. September 2009
Bewustseinssprung
Gestern war der letzte Tag meines Selbstverteidigungskurses für Jungs und Mädchen. Ich habe beide Gruppen getrennt unterrichtet und jede Gruppe machte am Ende auch getrennt eine Vorführung für Eltern und Verwandte.
Nach den Vorführungen sagte ich, dass ich ein Buch mit dem Titel "Die Wiedergeburt des Goldenen Zeitalters" geschrieben hätte und dass ich darin die Botschaft verbreite, dass den Menschen ein Bewusstseinssprung bevorsteht. Wer mit dieser Idee etwas anfangen kann, könnte sich eine Leseprobe mitnehmen.
Jede Familie nahm ein Exemplar mit, so dass ich sogar nicht genügend Exemplare hatte. Eine ältere Dame, die ihr Enkelkind begleitete, fragte, wo sie noch ein Exemplar beziehen könnte. Als ich ihr sagte, dass sie die Leseprobe auch im Internet auf meiner Seite runterladen könnte, bedankte sie sich herzlich: "Ja, das mache ich. Das interessiert mich sehr."
Ich war von der Reaktion total überrascht.
Der Kurs fand für Kinder aus der Kleinstadt Merzig und umliegenden Dörfern statt. Nun sind die Menschen dort eher bodenständig als esoterisch unternehmungslustig.
Dennoch: Niemand machte sich lustig, niemand wurde aggressiv, alle waren interessiert.
Arthur Schopenhauer sagt: Eine jede neue Idee durchläuft bis zu ihrer Anerkennung drei Stufen: zuerst wird sie als lächerlich denunziert, sodann vehement bekämpft, um dann letztlich von jedermann als selbstverständlich bezeichnet zu werden.
Vielleicht hat der Bewusstseinssprung ja bereits stattgefunden und muss sich nur noch im Außen materialisieren.
Nach den Vorführungen sagte ich, dass ich ein Buch mit dem Titel "Die Wiedergeburt des Goldenen Zeitalters" geschrieben hätte und dass ich darin die Botschaft verbreite, dass den Menschen ein Bewusstseinssprung bevorsteht. Wer mit dieser Idee etwas anfangen kann, könnte sich eine Leseprobe mitnehmen.
Jede Familie nahm ein Exemplar mit, so dass ich sogar nicht genügend Exemplare hatte. Eine ältere Dame, die ihr Enkelkind begleitete, fragte, wo sie noch ein Exemplar beziehen könnte. Als ich ihr sagte, dass sie die Leseprobe auch im Internet auf meiner Seite runterladen könnte, bedankte sie sich herzlich: "Ja, das mache ich. Das interessiert mich sehr."
Ich war von der Reaktion total überrascht.
Der Kurs fand für Kinder aus der Kleinstadt Merzig und umliegenden Dörfern statt. Nun sind die Menschen dort eher bodenständig als esoterisch unternehmungslustig.
Dennoch: Niemand machte sich lustig, niemand wurde aggressiv, alle waren interessiert.
Arthur Schopenhauer sagt: Eine jede neue Idee durchläuft bis zu ihrer Anerkennung drei Stufen: zuerst wird sie als lächerlich denunziert, sodann vehement bekämpft, um dann letztlich von jedermann als selbstverständlich bezeichnet zu werden.
Vielleicht hat der Bewusstseinssprung ja bereits stattgefunden und muss sich nur noch im Außen materialisieren.
Samstag, 26. September 2009
Heute morgen habe ich mich direkt nach dem Wachwerden an ein Bild erinnert, dass ich vorgestern im Fernsehen sah. Meine Patentante, die mich nach langer Zeit überraschend besucht hatte, erzählte mir, dass sie gerne Dokumentationen auf N24 sieht. Ich schaue wenig Fernsehen, daher wollte ich mir selbst ein Bild machen und suchte mir abends den richtigen Kanal. Ich landete in einer Dokumentation über die Ölförderung in Alaska, genau in dem Moment, als sie einen riesigen Kernbohrer auf die Haut der Erde setzten. Rundum gigantische Maschinen , Bagger, viel Technik, um mit der eisigen Kälte "den Kampf aufzunehmen", wie es hieß. Die Menschen waren völlig vermummt für ihren "Einsatz".
Ich schaltete sofort den Fernseher aus. Ich konnte das nicht mit anschauen. Wieder hatte ich das Gefühl, das mich manchmal seit meiner Kindheit begleitet, dass ich nicht fühle wie andere. Wieso kommen bei solchen Bildern den meisten anderen Menschen keine Tränen?
Ich weiß, dass für die Wissenschaftler, Ingenieure, Geldgeber, Arbeiter, die an dem Projekt dort arbeiten, die Erde nur ein Haufen Materie ist, aus dem Mann sich ohne zu fragen und ohne Dankbarkeit bedienen kann. Menschen, die anders empfinden, gelten als rückständig.
Mein Freund, der Quechua-Indianer Coco bekam in einer Zeremonie für die Erde mal Tränen in die Augen, weil er spürte, wie es ihr geht. Es war ergreifend, diesen starken, ansonsten fröhlichen Mann, weinen zu sehen.
Für die Profis unserer modernen Welt gehört er zu einer unterentwickelten Menschenrasse, die den Weg zum modernen Menschen noch nicht ganz geschafft hat - dass wir uns vielleicht auf wichtigen Gebieten zurück entwickelt haben könnten, auf diesen Gedanken kommen sie nicht.
Wir brauchen wieder mehr Herz im Wirtschaftsleben.
Ich schaltete sofort den Fernseher aus. Ich konnte das nicht mit anschauen. Wieder hatte ich das Gefühl, das mich manchmal seit meiner Kindheit begleitet, dass ich nicht fühle wie andere. Wieso kommen bei solchen Bildern den meisten anderen Menschen keine Tränen?
Ich weiß, dass für die Wissenschaftler, Ingenieure, Geldgeber, Arbeiter, die an dem Projekt dort arbeiten, die Erde nur ein Haufen Materie ist, aus dem Mann sich ohne zu fragen und ohne Dankbarkeit bedienen kann. Menschen, die anders empfinden, gelten als rückständig.
Mein Freund, der Quechua-Indianer Coco bekam in einer Zeremonie für die Erde mal Tränen in die Augen, weil er spürte, wie es ihr geht. Es war ergreifend, diesen starken, ansonsten fröhlichen Mann, weinen zu sehen.
Für die Profis unserer modernen Welt gehört er zu einer unterentwickelten Menschenrasse, die den Weg zum modernen Menschen noch nicht ganz geschafft hat - dass wir uns vielleicht auf wichtigen Gebieten zurück entwickelt haben könnten, auf diesen Gedanken kommen sie nicht.
Wir brauchen wieder mehr Herz im Wirtschaftsleben.
Heute habe ich zwei Selbstverteidigungskurse gegeben, einen für Jungs und einen für Mädchen. In der Vorstellungsrunde frage ich immer, warum die Kinder sich für den Kurs angemeldet haben. Heute waren wieder viele Mädchen dabei, die lernen wollten, sich gegen die Jungen in ihrer Klasse zur Wehr zu setzen, wenn sie von ihnen geärgert werden. Dabei dachte ich, dass sich in den letzten Jahrzehnten wirklich das Selbstbewusstsein der Mädchen verbessert hat. Sie wollen sich wehren und ihre Mütter unterstützen sie dabei.
Und die Jungen können eingestehen, dass sie auch keine Gewalt mehr wollen, dass sie unter Schikanen leiden.
Noch vor sechzig Jahren war das völlig anders, da mussten Jungs immer Kerle sein und da gab es für Frauen und Mädchen, die geschlagen wurden, keine Stelle, an die sie sich wenden konnten, geschweige denn Selbstverteidigungdkurse. Die meisten Schläge setzte es zu Hause. Der Vater war der unumschränkte Herrscher. Frauen, die von ihren Ehemännern schwer misshandelt wurden, fanden keine Hilfe, weder in der Familie, noch bei der Kirche, noch bei Behörden. Niemand wollte sich in den so genannten "häuslichen Frieden" einmischen. Das Heim des Mannes war seine Burg. Es gab auch noch keine Frauenhäuser als letzte Zuflucht. Kein Entkommen und dazu kein Einkommen, denn Ehefrauen durften nur mit dem Einverständnis ihres Ehemannes arbeiten und Geld verdienen und er konnte, wenn es ihm nicht passte, jeden Arbeitsvertrag, den sie eingegangen war, alleine kündigen.
Barabara Walker schreibt in ihrem Buch "Das geheime Wissen der Frauen" auf Seite 196:
"Die patriarchalische Gesellschaft war von Grund auf unnatürlich, eine Umkehrung der biologischen Autorität der Frau über ihre Angehörigen.
Der ökonomisch denkende Mann handelt im perfekten Eigeninteresse; eine Frau kann ihre Beziehungen in der Familie nicht auf dem Prinzip des quid pro quo (Gegenseitigkeit) gründen: sie gibt. Von einer maskulinen Perspektive aus gesehen scheint es so, als wäre die Frau die primitivere Version eines Mannes - nicht weil es einen prima facie (offensichtlichen) Beweis ihrer geringeren Intelligenz gäbe, sondern wegen ihrer liebenden und gebenden Natur, die er als Beweis niedrigerer Intelligenz auffasst."
Kommt mir antiquiert vor, wenn ich das lese, anderereits höre ich in meinen Kursen immer wieder schlimme Geschichten.
Zum Beispiel hatte ich vor einigen Jahren ein zehnjähriges Mädchen aus einem SOS-Kinderdorf in meinem Kurs, das in der Vorstellungsrunde sagte, es wolle sich wehren können, weil es mit ansehen musste, wie sein Vater seine Mutter umbrachte, die sich nicht wehren konnte. Das sollte ihr auf keinen Fall passieren.
Die Polizei vermutet, dass die Dunkelziffer häuslicher Gewalt sehr hoch ist, denn immer noch fühlen sich die Frauen mitschuldig und schämen sich, die Erniedrigung einzugestehen.
Viele mutige Frauen haben mit Unterstützung einiger Männer erkämpft, dass vor einigen Jahren endlich ein Gesetz erlassen wurde, das der Polizei erlaubt, prügelnden Ehemännern den Zutritt zur eigenen Wohnung zu verbieten.
Die Burgen der Patriarchen brökeln - auch ein Schritt zum Goldenen Zeitalter
Und die Jungen können eingestehen, dass sie auch keine Gewalt mehr wollen, dass sie unter Schikanen leiden.
Noch vor sechzig Jahren war das völlig anders, da mussten Jungs immer Kerle sein und da gab es für Frauen und Mädchen, die geschlagen wurden, keine Stelle, an die sie sich wenden konnten, geschweige denn Selbstverteidigungdkurse. Die meisten Schläge setzte es zu Hause. Der Vater war der unumschränkte Herrscher. Frauen, die von ihren Ehemännern schwer misshandelt wurden, fanden keine Hilfe, weder in der Familie, noch bei der Kirche, noch bei Behörden. Niemand wollte sich in den so genannten "häuslichen Frieden" einmischen. Das Heim des Mannes war seine Burg. Es gab auch noch keine Frauenhäuser als letzte Zuflucht. Kein Entkommen und dazu kein Einkommen, denn Ehefrauen durften nur mit dem Einverständnis ihres Ehemannes arbeiten und Geld verdienen und er konnte, wenn es ihm nicht passte, jeden Arbeitsvertrag, den sie eingegangen war, alleine kündigen.
Barabara Walker schreibt in ihrem Buch "Das geheime Wissen der Frauen" auf Seite 196:
"Die patriarchalische Gesellschaft war von Grund auf unnatürlich, eine Umkehrung der biologischen Autorität der Frau über ihre Angehörigen.
Der ökonomisch denkende Mann handelt im perfekten Eigeninteresse; eine Frau kann ihre Beziehungen in der Familie nicht auf dem Prinzip des quid pro quo (Gegenseitigkeit) gründen: sie gibt. Von einer maskulinen Perspektive aus gesehen scheint es so, als wäre die Frau die primitivere Version eines Mannes - nicht weil es einen prima facie (offensichtlichen) Beweis ihrer geringeren Intelligenz gäbe, sondern wegen ihrer liebenden und gebenden Natur, die er als Beweis niedrigerer Intelligenz auffasst."
Kommt mir antiquiert vor, wenn ich das lese, anderereits höre ich in meinen Kursen immer wieder schlimme Geschichten.
Zum Beispiel hatte ich vor einigen Jahren ein zehnjähriges Mädchen aus einem SOS-Kinderdorf in meinem Kurs, das in der Vorstellungsrunde sagte, es wolle sich wehren können, weil es mit ansehen musste, wie sein Vater seine Mutter umbrachte, die sich nicht wehren konnte. Das sollte ihr auf keinen Fall passieren.
Die Polizei vermutet, dass die Dunkelziffer häuslicher Gewalt sehr hoch ist, denn immer noch fühlen sich die Frauen mitschuldig und schämen sich, die Erniedrigung einzugestehen.
Viele mutige Frauen haben mit Unterstützung einiger Männer erkämpft, dass vor einigen Jahren endlich ein Gesetz erlassen wurde, das der Polizei erlaubt, prügelnden Ehemännern den Zutritt zur eigenen Wohnung zu verbieten.
Die Burgen der Patriarchen brökeln - auch ein Schritt zum Goldenen Zeitalter
Dienstag, 22. September 2009
Das Goldene Zeitalter ruft mit viel Energie. Mich ruft es von allen Seiten, je offener ich schaue, umso deutlicher sehe ich, dass es eigentlich überall zu finden ist, oft auch dort, wo ich es gar nicht erwarte. So war ich zum Beispiel letzte Woche auf einem Unternehmerinnenstammtisch, den das saarländische Wirtschaftministerium veranstaltet. Dort erzählte ich einigen Frauen von meinem neuen Buch. Ich traf auf sehr offene Ohren. Eine Frau aus dem Wirtschaftsministerium macht seit zwei Jahren eine schamanistische Ausbildung und eine andere, Mitinhaberin eines pharmazeutischen Fachverlages, meditiert über das Wesen von Heilpflanzen. Allen war der Gedanke vertraut, dass auf die Menschen ein großer Entwicklungsschritt wartet. Vielleicht stehen unsere Chancen ja besser, als ich manchmal vermute.
Ebenso habe ich letzte Woche mit "Traumzeit" in Losheim im neu eröffneten Garten der vier Jahreszeiten gespielt. Es war ein wunderschöner Spätsommerabend. Wir spielten vor der Kulisse des Losheimer Stausees im Sonnenuntergang und gerade als wir anfingen, zog hinter uns ein Vogelschwarm über das Wasser. Ein magischer Moment.
Wir spielten unser Programm für die vier Elemente, mit Maskentanz und Feuershow. Beim Element Wasser tanzte unsere Tänzerin den Originaltanz für die afrikanische Göttin des Meeres Yemaja, den sie gerade auf einem Workshop gelernt hatte . Die Menschen waren begeistert.
Als ich für die Erde das Liebeslied "Erde, du Schöne" sang, wünschte ich mir von den Kräften Inspiration und konnte sehen, wie sich reihum die Herzchakren wie Lotusblüten öffneten.
Ein bewegender Moment.
Nach dem Konzert kamen viele Zuschauer zu mir und bedankten sich herzlich für unsere Musik. Da fühlte ich mich im Goldenen Zeitalter.
Ebenso habe ich letzte Woche mit "Traumzeit" in Losheim im neu eröffneten Garten der vier Jahreszeiten gespielt. Es war ein wunderschöner Spätsommerabend. Wir spielten vor der Kulisse des Losheimer Stausees im Sonnenuntergang und gerade als wir anfingen, zog hinter uns ein Vogelschwarm über das Wasser. Ein magischer Moment.
Wir spielten unser Programm für die vier Elemente, mit Maskentanz und Feuershow. Beim Element Wasser tanzte unsere Tänzerin den Originaltanz für die afrikanische Göttin des Meeres Yemaja, den sie gerade auf einem Workshop gelernt hatte . Die Menschen waren begeistert.
Als ich für die Erde das Liebeslied "Erde, du Schöne" sang, wünschte ich mir von den Kräften Inspiration und konnte sehen, wie sich reihum die Herzchakren wie Lotusblüten öffneten.
Ein bewegender Moment.
Nach dem Konzert kamen viele Zuschauer zu mir und bedankten sich herzlich für unsere Musik. Da fühlte ich mich im Goldenen Zeitalter.
Sonntag, 19. Juli 2009
Einleitung
Erdbeben, Stürme, Flutwellen: Viele Menschen spüren, daß die Belastung der Erde dabei ist, einen kritischen Punkt zu überschreiten. Die Gegenbewegung kommt zögerlich, die Zeit drängt. Wie kann sich das Bewußtsein der Menschen ändern? Sind wir zu retten oder sollten wir besser untergehen? Sind wir ein Fehler der Natur? Oder sind wir Kinder der Erde? In dieser unsicheren Situation drängen mit Macht Informationen alter Kulte in unser Bewußtsein. Sie kommen aus der Frühgeschichte der Menschheit und erreichen breite Bevölkerungskreise. Es geht um weibliche Spiritualität, Anbindung an die Schöpfungsgeschichte der Erde und Heiligung der Sexualität. Die Erde ruft um Hilfe, und gleichzeitig bietet sie uns Hilfe an, indem sie Visionen und Traumbotschaften übermittelt, die uns Menschen zeigen, wie wir den nächsten Entwicklungsschritt gehen können. Auf verschiedenen Stellen der Erde kommen zur Zeit Informationen in das Bewußtsein der Menschen, die ähnliche Botschaften enthalten.
Abonnieren
Posts (Atom)