Mittwoch, 18. November 2009

Folgenden Text hat mir meine Mondschwester vor zwei Tagen geschickt:
"Bei den tantrischen Buddhisten gibt es die Vorstellung von Tertöns, Schatzfinderinnen.....In dieser Tradition ist es nicht notwendig, auf unsere wissenschaftliche Weise objektive Beweise zu erbringen, Wenn eine Tertön z. B. ein Manuskript findet, das mehrere hundert Jahre in einer Höhle gelegen hat, wird nicht and der Echtheit gezweifelt- denn auch wenn sie es selbst geschrieben hätte wäre es ein wahres Dokument aus jener Zeit, das sie erfahren hat.
Im Westen würde eine unendliche Korrespondenz und ein langer Gelehrtenstreit beginnen, ob es wirklich ein Original eines Menschen jener Zeit wäre, ect. Aber dort weiß jede Person, dass es Übertragung gibt, daß Zeit in unserem linearen Sinne nicht diese immense Rolle spielt wie in westlichen Kulturen, dass Zeit simultan sein kann und die Tertön sich in die Zeit von vor Hunderten von Jahrén begeben haben kann." Ute Schiran -Menschenfrauen fliegen wieder.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen