Am 12. Dezember haben wir mit dem Saarbrücker Heilerchor vor dem Saarbrücker Rathaus gemeinsam mit etwa fünfzig Bürgerinnen und Bürgern für eine bahnbrechende globale Erklärung der Politiker und Politikerinnen in Kopenhagen gesungen. Die regionalen Zeitungen hatten freundlicherweise auf unsere Aktion hingewiesen, dafür möchte ich mich hier bedanken. Danken möchte ich auch allen Mitsängern und -sängerinnen und den Unterstützern, die unsere zweihundert Kerzen mit dem Schriftzug "Kopenhagen" am Brennen hielten. Uns wehte nämlich ein eisiger Wind entgegen, der ständig die Kerzen auszublasen drohte, als wäre es eine Botschaft, dass es nicht leicht werden wird, ein globales Umdenken auf dem Planeten zu bewirken, dass wir viel Ausdauer bräuchten und Entschlossenheit. Unser Gesang war auch nicht besonders harmonisch, im freien Tönen waren viele Dissonanzen, als wir uns auf die Politiker konzentrierten.
Jeder Sänger war dennoch mit Herz dabei und wenn man auf you tube die Bilder sieht (einfach Mahnwache Saarbrücken eingeben), bemerkt man sofort die Begeisterung, mit der die Menschen bei der Sache sind. Für uns alle war es ein schönes Erlebnis, ein solch starke Gemeinschaft engagierter Menschen zu spüren. Auch wenn wir scheinbar nicht viel erreicht haben, fühlen wir uns im Nachhinein auf eine besondere Art bestärkt. Wir werden nicht aufgeben und weitersingen.
Dienstag, 22. Dezember 2009
Montag, 7. Dezember 2009
Wir haben es geschafft!! Obama kommt doch nach Kopenhagen. Ich danke allen, die für eine Wende in Kopenhagen gesungen und getrommelt haben. Bei unserem Singen hat eine junge Frau ihren kleinen silbernen Flügelanhänger als Symbol für Obama zu den Edelsteinen gelegt. Damit hat sie ihm anscheinend Flügel verliehen...Jetzt gibt es doch wieder Hoffnung. Zu unserem nächsten Treffen am 12.Dezember wollen viele Leute kommen und mitsingen. Wir treffen uns um 17 Uhr vor dem Saarbrücker Rathaus und stellen den Schriftzug "Kopenhagen" mit Kerzen auf. Dann wollen wir noch mal die Polititker und Politikerinnen besingen. Ausserdem schicken wir einen Gruß zu Gaia.
Die Presse wird darüber berichten. Die Journalistin, mit der ich heute gesprochen habe, freut sich über unsern Glauben an die Menschheit. Das tut ihr gut, sagt sie.
Die Presse wird darüber berichten. Die Journalistin, mit der ich heute gesprochen habe, freut sich über unsern Glauben an die Menschheit. Das tut ihr gut, sagt sie.
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